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Hinterbliebenenrente - Die unterschätzte Gefahr - Risikolebensversicherung

Freitag 15. April 2005.
 
(djd/nl). Die meisten Deutschen wissen mittlerweile, wie wenig Rente sie auf ihr Konto bekommen werden. Für einen traumhaften Lebensabend reichen die Altersbezüge vorne und hinten nicht aus. Dramatische Einschnitte im gewohnten Lebensstandard müssen Familien aber dann hinnehmen, wenn der Hauptverdiener stirbt. Zwischen dem Finanzbedarf - für Wohnen, Auto, Ausbildung der Kinder oder sogar die Abbezahlung eines Baudarlehens - und der Hinterbliebenenrente klafft plötzlich eine gewaltige Lücke. Während die "kleine" Witwenrente 25 Prozent der Versichertenrente des Verstorbenen beträgt, wurde die "große" Witwenrente vor drei Jahren von 60 auf 55 Prozent gekürzt. Mit einer Risikolebensversicherung lässt sich das existenzielle Risiko des Todes des Hauptverdieners günstig absichern. Experten empfehlen, das Drei- bis Fünffache des Jahresnettoeinkommens als Todesfallsumme zu vereinbaren. Bei einem Preisvergleich hat "Finanztest" (Ausgabe 08/2004) allerdings enorme Beitragsunterschiede festgestellt. Zwei Anbieter führen den Test an, einer davon ist der Direktversicherer KarstadtQuelle Versicherungen (www.kqv.de, kostenloser Beratungs-Service: 0800-6669000). Hier zahlt ein 45-jähriger Nichtraucher für eine Versicherungssumme von 150.000 Euro (Laufzeit 20 Jahre) lediglich 36,35 Euro im Monat, für eine Summe von 100.000 Euro werden monatlich nur 24,41 Euro fällig.