(djd/nl). Die meisten Deutschen wissen mittlerweile, wie wenig Rente sie auf
ihr Konto bekommen werden. Für einen traumhaften Lebensabend reichen die
Altersbezüge vorne und hinten nicht aus. Dramatische Einschnitte im
gewohnten Lebensstandard müssen Familien aber dann hinnehmen, wenn der
Hauptverdiener stirbt. Zwischen dem Finanzbedarf - für Wohnen, Auto,
Ausbildung der Kinder oder sogar die Abbezahlung eines Baudarlehens - und
der Hinterbliebenenrente klafft plötzlich eine gewaltige Lücke. Während die
"kleine" Witwenrente 25 Prozent der Versichertenrente des Verstorbenen
beträgt, wurde die "große" Witwenrente vor drei Jahren von 60 auf 55 Prozent
gekürzt. Mit einer Risikolebensversicherung lässt sich das existenzielle
Risiko des Todes des Hauptverdieners günstig absichern. Experten empfehlen,
das Drei- bis Fünffache des Jahresnettoeinkommens als Todesfallsumme zu
vereinbaren. Bei einem Preisvergleich hat "Finanztest" (Ausgabe 08/2004)
allerdings enorme Beitragsunterschiede festgestellt. Zwei Anbieter führen
den Test an, einer davon ist der Direktversicherer KarstadtQuelle
Versicherungen (www.kqv.de, kostenloser Beratungs-Service: 0800-6669000).
Hier zahlt ein 45-jähriger Nichtraucher für eine Versicherungssumme von
150.000 Euro (Laufzeit 20 Jahre) lediglich 36,35 Euro im Monat, für eine
Summe von 100.000 Euro werden monatlich nur 24,41 Euro fällig.