
(djd/pt). Stress, ungesundes Essen, zu wenig Bewegung - wer über Jahre hinweg seinen Körper überfordert, erhält irgendwann die Quittung dafür. Im schlimmsten Fall heißt sie Herzinfarkt. Erste Anzeichen sind ein Engegefühl oder heftiger Druck im Brustkorb, aber auch Luftnot, Übelkeit und Erbrechen. Jährlich sterben rund 170.000 Menschen an den Folgen eines Infarktes. Dabei hätten viele Fälle schon im Vorfeld verhindert werden können. Deshalb weist alljährlich der Weltherztag (30.09.07) auf die Risiken hin und ruft zu einer herzgesunden Lebensweise auf. Bekanntlich senken regelmäßige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung die Gefahr eines Infarktes. Wer weiß aber schon, dass unser Motor den essentiellen Mineralstoff Magnesium zum Leben braucht? In den biochemischen Abläufen hat es einen relaxierenden Einfluss auf die Gefäßmuskelzellen und wirkt damit einer Überlastung des Herzens entgegen. 300 mg Magnesium täglich sind nötig, um alle Funktionen im Organismus aufrechtzuerhalten; doch der Bedarf wird trotz Nahrungsvielfalt meist nicht gedeckt. Hochwertige Präparate aus der Apotheke (z.B. Magnesium-Diasporal 300) sichern die Versorgung zuverlässig. Im Gegensatz zu Brausetabletten, die häufig viele Hilfsstoffe enthalten und sehr süß schmecken, ist das Trinkgranulat auch für sensible Mägen gut verträglich. Einfach in Tee, Wasser oder Saft auflösen. Schon ein Briefchen täglich deckt den empfohlenen Tagesbedarf.
Bildquelle: Regelmäßige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung senken die Gefahr eines Herzinfarktes. Foto: djd/Protina
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